Europaeischer Fernwanderweg Nr. 10, Fernwandern, Fernwanderwege,



500 km
"Vom Müritzsee ( Mecklenburg )
nach Görlitz ( Sachsen ).



Route diese Orte:
Mirow
& Canow & Rheinsberg & Ruppin & Wustrau & Flatow & Tietzow & Börnicke
& Grünefeld & Paaren im Glien & Brieslang & Dyrotz & Wustermark & Buchow & Karzow & Paretz &
Ketzin Havel
& Phöben & Werder Havel & Potsdam & Saarmund & Tremsdorf & Blankensee & Trebbin &
Lüdersdorf
& Alexanderdorf & Mellensee & Saalow & Zossen & Schöneiche & Kallinchen & Motzen &
Groß-Köris
& Löpten & Märkisch Buchholz & Köthen & Groß Wasserburg & Schlepzin & Lübben &
Lübbenau
& Leipe & Werben & Papitz & Rabenau & Kolkwitz & Cottbus & Gallinchen & Bräsinchen &
Baganz
& Sellessen & Spremberg & Schleife & Weißwasser & Bad Muskau & Sagar-Skerbersdorf &
Pechern
& Werdeck & Podrosche & Klein-Priebus & Steinbach & Lodenau & Noes & Rothenburg O.L.
& Nieder-Neudorf & Deschka & Zodel & Ober-Neundorf & Ludwigsdorf & Görlitz.

Durch diese Landschaften: Mecklenburger Groß Seenland
& Ruppiner Wald & Seengebiet & Döberitzer Heide &
Nuthe Nieplitz Niederung
& Jägersberg-Schirknitzberg & Löptener-Fenne-Wustrickwiesen & Velandungszone
Köthener See
& Innerer Unterspreewald & Biosphärenreservat Spreewald & Innerer Oberspreewald & Wiesen und
Ackerlandschaft Ströbnitz-Kolkwitz
& Branitzer Park & Spreeaue Südlich Cottbus & Staubeckenlandschaft Bräsinchen
-Spremberg
& Truppenübungsplatz Oberlausitz & Flußlauf Lausitzer Neiße

Tag 1: Anreise nach "Mirow" & 12 km. Wanderung bis "Canow"
Abfahrt in Delmenhorst, per Bahn, um 07:54. Ankunft in "Mirow" um 14:30. 14 km. Wanderung bis nach "Canow".
Sonniges Wetter, halb Straße + halb mulchige Sandwege. Sehenswertes: Schleuse Diemitz
Sehr gut übernachtet im Hotel "Zur Schleuse" .info@gasthauszurschleuse.de .
Keinen Wanderer getroffen.

Tag 2:     20 km.     "Canow" bis "Rheinsberg"
Sonniges + windstilles Wetter. Bis "Zechlinerhütte" ein breiter Fuß/Radweg neben der Strasse.
Halb um den Schlabornsee und durch den Park von "Rheinberg".
Keinen Wanderer getroffen. Die Markierung des E10 war sehr knapp, aber durch örtliche Schilder ausreichend.
Übernachtung  im "Hotel Ender", central bei der Kirche, leider für Wanderer mit 64 € etwas teuer aber gut.

 
Tag 3:     23 km.     "Rheinsberg" bis "Neuruppin"
Sonne, windstill + über 25°C. Es geht durch den "Naturpark Ruppiner Schweiz". Leider viele Km. mit übelstem
Kopfsteinpflaster, sehr viele lange Geraden und von Wildschweinen aufgewühlten Wegen.
Eine Routenänderung, ohne Probleme, da die Brücke in Malchow nicht querbar.
Ich habe eine super Unterkunft im "MBN Wohnheim" (20 € ), jedoch gibt es kein Abendessen und kein Frühstück.
03391-391902 oder wohnheim@mbn-neuruppin.de

Tag 4:     20 km.     "Neuruppin" bis "Wustrau"
 Strahlend blauer Himmel, etwas kühl am Morgen, dann über 22°C.
Schöne See-Wege, leider auch viel Straße mit starkem Verkehr und ohne Fußwege.
Keinen Wanderer getroffen und nix für die Kamera. Die Markierung sehr mager und wenn vorhanden, verblichen.
Geschlafen hab ich super, Weg-nah in der Pension "An der Bleiche" (50 €). gerhardbauske@t-online.de

Tag 5:     22 km.     "Wustrau" bis "Börnicke"
Hochsommerwetter, über 25°C, leider 15 km. nur Straße. Na und ? der Flieder + Raps blüht überall und duftet.
Keinen Wanderer getroffen. In jeder Zeitung les ich doch: Wir haben in Deutschland einen Wanderboom ???
Habe eine schöne Unterkunft bei Familie Dewald (
25 € mit Frühstück, hat leider nur ein Einzelzimmer ) 033230-51352

Tag 6:     22 km.     "Börnicke" bis "Wustermark-Dyrotz"
Hochsommerwetter, doch kein Wanderer unterwegs. Der E10 scheint ein Geheimtipp zu sein.
Oder wandert hier keiner weil die Markierungen so miserabel sind ?. Ein Glück das ich meine Karten selber mache.
Keine Fotomotive, außer einer Blindschleiche. Leider die halbe Etappe auf Straße.
Unterkunft in der "Hotel-Pension Hansen", Weg-Nah und für 38 € mit Frühstück. hotel-pension-hansen@gmx.de


Tag 7:     35 km.     "Dyrotz" bis "Potsdam"
Was für ein heißer ( 30°C ) Wandertag. Über 5 km. längs des Havel-Kanals durch hüfthohes Gras und Brennnesseln.
Kein Pfad erkennbar. Eine E10 Markierung gibt es nicht. Kein Wanderer, ein Sportboot, kein Radfahrer,
nicht mal einen Hundeführer und keine Einkehrmöglichkeit. Einsamkeit pur. Auch das Schloss Paretz muntert
mich nicht auf. Deshalb bin ich ins Centrum von Potsdam mit dem Bus gefahren. Ich übernachte im
 "Ev. Herbergs+Begegnungshaus" ( Altes Haus Potsdam ) für komplett 46 €. dialog@alteshaus-potsdam.de


Tag 8:     18 km.     "Potsdam" bis "Blankensee"
Schon am Morgen sehr heiß. Deshalb aus der Stadt raus mit der Tram bis Rehbrücke gefahren.
Außer Landschaft nix gesehen oder jemanden getroffen. Eine langweilige Etappe.
Umso schöner die Übernachtung im "Landhaus Waldfrieden", ist ein Seniorenhaus der "Johannische Betriebe".
Es kostete 27 €, mit kleiner Küche, ohne Abendessen + ohne Frühstück. waldfrieden@johannische-kirche.de
Hier gilt mein besonderer Dank an Frau Reynaertz für ihre Hilfe und die Führung.

Tag 9:     16 km.     "Blankensee" bis " Alexander-Kloster"
Nun schon der neunte Hochsommertag. Die Mücken sind Heute sehr aggressiv. Wird es ein Gewitter geben ?.
Was für ein Überraschungstag. Es ist Himmelfahrts-Feiertag. Frau Reynaertz hat einen arbeitsfreien Tag, erklärt
und zeigt mir die Anlage der "Johannischen Betriebe". Dann fährt sie mich auch noch bis nach Trebbin.

Heute recht gut markiert. Sogar große Schilder mit Schilderung des E10. Leider keine Hütten oder Bänke.
Kein Wanderer trotz Feiertag und langem Wochenende. Nur 6 Radfahrer getroffen. Ist es Allen zu warm ?.
Meine Übernachtung (
schönes Einzelzimmer ) war im am Weg liegenden "Benediktinerorden Abtei St. Gertrud".
Geschlafen und am Abend gegessen (
ein reichhaltiges Frühstück stand am Morgen um 7.00 vor der Zimmertür ) für 40 €.
abtei@kloster-alexanderdorf.de

 
Tag 10:     22 km.     "Alexander-Kloster" bis "Kallinchen-Motzener See"
Heute nicht mehr so heiß, aber sonnig und windstill. Oh Wunder, es ist super markiert.
Etwas langweilig sind die 5 km. längs am Notte-Kanal zwischen Mellensee + Zossen.
Hier habe ich bei einem Angler gesessen, nach 30 min. hatte ich für ihn einen Hecht gefangen.
Ein langes Stück des Weges war eine Straße mit DDR-Panzerplatten. Also wegen der Transportlöcher:
5 normale Schritte und ein großer ( oder kleiner ) Schritt.
Geschlafen hab ich im Hotel "Alter Krug", er liegt am Weg. Ist sehr schön, aber für einen Globetrotter
mit 59 € etwas teuer. info@alter-krug-kallinchen.de

Tag 11:     28 km.     "Kallinchen-Motzener See" bis "Märkisch-Buchholz"
Heute war angenehmes wandern, sonnig bis leicht  bedeckt und windstill.
Wieder treffe ich keinen Wanderer trotz langem Wochenende.
Habe Heute eine kleine Kursänderung ( auf Anraten des Wirtes ) gemacht. Bin bis "Groß Köris" gelaufen.
Dann eine Station mit dem Zug nach "Halbe" gefahren und von dort zum Tages-Ziel gelaufen.
Untergekommen bin ich, Weg-Nah und Central, bei "Gästezimmer und Biergarten Tomovsky".
Ein sehr einfaches Zimmer, kostet 35 € ohne Frühstück. 0173-6072266

 
Tag 12:     30 km.     "Märkisch-Buchholz" bis "Lübben"
Wieder nur eitel Sonnenschein. Meist totale Einsamkeit, absolute Stille die nur durch laustarkes quaken der
Frösche unterbrochen wird. Nach 16 km. in Schlepzig, erst mal ein wohlverdientes Radler.
In Schlepzig kann man mit dem Kahn im Spreewald fahren. Daher ist hier mehr Betrieb.
Einen Globetrotter mit Rucksack, hat hier scheinbar noch keiner gesehen.
In "Lübben" angekommen herrscht reges Touristen-Leben. Es ist Folklore-Sonntag, alle wollen Spreekahn fahren.
Ich schlafe am Marktplatz, im "Hotel Goldener Löwe". Es kostet 52 € mit Frühstück. goldenerloewe@t-online.de

 

Tag 13:     15 km.     "Lübben" bis "Lübbenau"
Mein heißester Tag bisher. An einer Apotheke las ich 32°C.
Ich hatte es geplant und es auch gemacht: Eine 4 Stunden Spree-Kahn-Tour um Lübben herum für 17 €.
Etwas enttäuscht war ich schon. Von alter Tradition, wie Kähne aus Holz oder Menschen in Tracht
die Sorbisch sprechen, habe ich nix gesehen. Die Kähne waren aus Aluminium und hatten einen
Außenbordmotor. Naja, manchmal wurde auch gestakt.

Am Nachmittag noch die 15 km. gewandert um im "Hotel Lausitzhof" zu nächtigen.
Central und am E10 gelegen, sehr freundliche Wirtsleute, für 55 € mit super Früstücksbüffett. lausitzhof@t-online.de

 

Tag 14:     21km.     "Lübbenau" bis "Werben"
Auch Heute wieder pralle Sonne ohne Windhauch. Zum Glück viel Halbschatten längs der Kanäle.
In Ortsnähe von "Burg" viel Kahnverkehr. Jetzt ist mir klar, warum in "Lübben" Kähne mit Motor.
Dort gibt es durch die Spree Fließgewässer.
Habe noch kein "Spree-Gurken-Feld" gesehen.
Zwischen "Lübbenau" und "Burg" gab es viel Radfahrer, aber keinen Wanderer.
Heute mal wieder super beschildert und markiert. Lieber Wegewart, mein Danke für die Arbeit.
Meine Unterkunft in "Werben" ist Weg-Nah und bei der Kirche das "Hotel Zum Stern".
Das Gästezimmer mit Frühstück kostet 55 €. stern@hotel-stern-werben.de



Tag 15:     18 km.     "Werben" bis "Cottbus"
Über Nacht hat es schwer gewittert und geregnet. So ist es am Morgen leicht neblig, bedeckt doch schwühlwarm.
Es blüht und duften jetzt der Holunder, der Ginster und die Apfelbäume.
Eigentlich eine schöne Etappe ohne jede Steigungen mit herrlich blühenden Wiesen und neugierigen Kühen.
Leider keine Einkehrmöglichkeit, keine Schutzhütte oder eine Ruhebank und auch noch schlecht markiert.
Tagesziel ist das "Hotel zur Sonne". Es ist City-Nah und kostet 46 € mit Frühstück.
zursonnecottbus@t-online.de  
 

Tag 16:      18 km.     "Cottbus" bis "Spreecamp-Bagenz"
Des Nachts gab es wieder ein mächtiges Gewitter mit viel Regen. Am Morgen dann schwül, sonnig und windstill.
Die Etappe war vom Regen leicht matschig, ruhig, kein Wanderer, abwechslungsreich und platt wie eine Tafel.
Der doch recht lange Fluss Spree bleibt die meiste Zeit mein Begleiter.
Die Markierung war kaum noch erkennbar. Sie müsste nun schon mal längst erneuert worden sein.
Der "Spreecamp-Bagenz Campingplatz" ( liegt direkt am E10 ) hat mir eine "Nissenhütte"
mit kleiner Küche für 17 € reserviert. spreecamp@web.de
 
Tag 17:     30 km     "Spreecamp-Breganz" bis "Schleife-Trebendorf"
Wieder scheint die Sonne, es wird warm werden. Doch noch weht eine kühle Brise vom See.
Gestern am Abend, gesellte sich ein mittelgroßer Hund zu mir. Er schlief die Nacht vor der Hütte auf der
Fußmatte. Unser gemeinsames Frühstück schien ihm zu gefallen. Er begleitete mich 12 km und dann war er weg.
Auch Heute brauchte ich keine Jacke, da der asphaltierte Weg neben dem Stausee gut geschützt durch Wald war.
Nach 10 km. laufe ich wieder neben der nun schmutzigen braunen Spree. Einheimische meinen, das käme vom
Braunkohle-Tagebau bei Spremberg. Eine Stadtbesichtigung von Spremberg mache ich im durchgehen.
Ich fahr eine Station mit dem Zug bis nach "Schleife" und wandere zum Quartier "Gasthaus Kastanienhof"
 in Trebendorf. Ein sehr freundliches Haus, empfehlenswert, preiswert 25 €
mit großem Frühstück und Lunchpaket. mail@kastanienhof-trebendorf.de

 
Tag 18:     18 km.     "Schleife-Trebendorf" bis "Bad Muskau"
Mein Gastgeber bringt mich 4 km bis nach "Weißwasser". Es ist Hochsommerwetter, windstill und gefühlte 30°C.
Ich wandere durch "Weißwasser" ( es ist eine Eishockey-Hochburg und Standort der Museums-Waldeisenbahn ),
an Seen vorbei, durch einen großen Wald ( in dem ich mich, wegen fehlender Markierung, prompt verlaufe ).
Mein Handy ? sagte immer: Kein GPS Signal. Zum Glück finde ich den Ort "Krauschwitz".
Von dort geht es leicht, begleitet von der "Waldbahn", nach "Bad Muskau".
Ich mache einen Ortsbummel durch den kaum erkennbaren Badeort. Man erkennt Vorkriegsarchitektur
und abbruchreife Häuser. So hat der Ort keine Zukunft, nur noch als Grenzstadt zu Polen brauchbar.
Muskau hat zwei große Parkanlagen, das "Blaue Wunder von Muskau" = eine alte blaue Stahl-Bogen-Brücke.
Über die Neißebrücke erreicht man den großen Polenmarkt. Ob man dort billiger kaufen kann ? weiß ich nicht.

"Pension Karper", Weg-Nah, Central für 34 € mit Kurtaxe aber ohne Frühstück. Tel: 035771-68816

 


Tag 19:     21 km.     "Bad Muskau" bis "Podrosche"
Heiß, heißer, über 30°C. gefühlte Wärme und kein Windhauch.
Die gesamte Etappe nur auf dem asphaltierten "Oder-Neiße-Radweg"
Radfahrer waren hier und heute zu erwarten ( es ist Pfingst-Sonntag ), sie waren aber kein Problem.
Das Land wird nun hügeliger. Es gab schon einige deftige Anstiege.
Den Neiße-Grenzfluss sieht man selten da er mit Büschen zugewachsen ist.
Durchgangen wurden die verschlafenen kleinen Orte, Kauschwitz + Sagar + Skerbersdorf + Pechern
+ Werdeck. Erst hier gab es an der Kannemannel-Alm eine Einkehrmöglichkeit.

Im Lokal/Pension "Landskronstübl" hab ich für 30 € mit Frühstück geschlafen. hanshermann.martin@gmx.net
 

Tag 20:     18 km.     "Podrosche" bis "Rothenburg O. L."
Es war zu erwarten, Hochsommer Hitze, über 30°C.
Ab "Steinbach" verlasse ich den E10, er geht Richtung "Zittau", ich will mir "Görlitz" ansehen.
Das geht für einen Wanderer nur über den asphaltierten "Oder-Neiße-Radweg.
Die Gegend ist weites Feld+Waldland. Die Neiße sieht man selten, nur einmal an einer schönen Neiße-Schleife.
Ich schlafe im Gästezimmer der Eheleute Schnieber. Central, fast am Weg, super Zimmer für 28 € mit Frühstück.
Meine Wirtsleute hatten mich wegen einer Pfingst-Tour glatt vergessen. Durch Zufall war der Bruder auf dem Hof.
Er nahm mich mit in sein Gartenhaus und konnte dort bequem auf meine Wirtsleute warten.
035891-35339  +  01621708775

 


Tag 21:     31 km.     "Rothenburg O.L." bis "Görlitz"
Auch Heute wieder sehr heiß, kein Windhauch und wenig Schatten. Wieder fast nur auf dem asphaltierten Radweg.
Pfingsten ist vorbei, kaum noch mal ein Radfahrer und kein Wanderer. Die Ortsschilder sind noch zweisprachig,
sorbisch + deutsch aber noch kein polnisch. Dabei ist die Grenze doch so nah. Die Orte selbst werden meist
umgangen, Schilder führen nicht dorthin, sind klein und haben kaum Unterkünfte. Die Neiße sieht man erst in
Görlitz wieder. Gegen Abend mache ich im Hitzestau einen Bummel durch Görlitz. Ich schlafe im centralen
"ESTA Übernachtungsheim" = "Pension zur Wartburg" für 31 € mit Frühstück. pension@estaev.de


Tag 22:     10 km.     "Wanderung durch Görlitz" und "Heimreise per Bundesbahn"
Es ist kaum zu glauben, die Sonne brennt auch am letzten Tag.
Heute trete ich nach einem Bummel quer durch Görlitz die Heimreise an.
Um 18:30 erreiche ich meine Heimatstadt Delmenhorst.




Tour-Rückblende:
22 Tage nur heißes Wetter ohne einen Tropfen Regen.
Auf 500 km. keinen Wanderer getroffen.
Die gesamte Route ist fast flach wie eine Tafel.
Meine selbstgemachten Karten, Gehpläne und Quartierlisten waren ok.
Alle vorab reservierten Quartiere waren frei und ok.
Für die Kartenherstellung und Streckenmessung wurde verwendet: www.gpsies.de


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"Kein Mensch kann "Zu Weit" gehen, wenn er auf eigenen Füssen läuft".
Rudi Hanisch