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20.02. bis 28.02. 2013     

Besuch der Städte:
Delhi & Jaipur & Amber & Agra & Orchha & Jhansi
& Fatehpur-Sikri & Kbajurabo & Sarnath & Varanasi
( Benares ).

Eine Studien-Reise vom Reiseveranstalter Dr. Tigges/Tui/Gebeco:
 Mit Flugzeugen & Eisenbahn & Omnibus & Boot & zu Fuß
& mit Rikscha's & mit Tuk-Tuk's & Ochsenkarren & auf Elefanten.



 








 

Es war eine unvergessliche, abenteuerliche Reise in eine, noch, andere Welt.
Wir haben aber auch gesehen, Indien ist mächtig im Aufwind.
Die Neuzeit ist 2013 schon spürbar.

Uns wurde vor Augen geführt, auf welchem Lebensstandard und Sicherheit wir leben.

Das Wetter ( Mitte Februar ) war super, jeden Tag sonnenklar und 29° C.

Kritische Anmerkungen:
Wie das Land die Armut in den Griff bekommen will, ist uns ein Rätsel.
Das Kastendenken hemmt jeden Fortschritt. Nur Einige sind unermesslich reich.
Von einer Demokratie haben wir nichts bemerkt.
Ein Umweltschutz Bewusstsein ist in der Bevölkerung nicht vorhanden.
Chaussee oder Schatten spendende Stadtbäume haben wir nicht gesehen.
Die Menschen, Tiere und Umwelt werden durch den Müll und unsagbar viel Plastik vergiftet.
Wir haben Hunde, Ziegen, Schweine und heilige Kühe Pappe und Plastik fressen gesehen.
Aller Unrat landet in den Flüssen. Scheinbar wartet jeder auf den Monsunregen der die Städte
reinigt und in die Natur und Flüsse spült. Nach dem Motto, aus den Augen aus dem Sinn.
 


  





 

Wir waren eine 11. Studiengruppe die gut harmoniert hat.
Irmgard + Rudi
sagen allen Teilnehmern:
"Danke für die schöne Zeit"
"Danke" auch an Anke+Peter, die einen Teil der Bilder gemacht haben.

"Danke" & "Namaste"
sagen wir auch unserem Reiseleiter:
"Harendra Singh Rathore"
Er hat uns mit Ruhe und allwissend geführt.
Keine Frage blieb offen und wir sahen mehr als vorgesehen.

1. Tag:
Anreise, Flug mit Lufthansa nach Delhi

Flug ab Bremen über Frankfurt nach Delhi.

Halb um die Welt Start in Bremen mit dem Jumbo-Jet von Frankfurt nach Delhi Begruessung am Flughafen Delhi
7 Std. Flugzeit mit 5 Std. Zeitverschiebung.               Abflug Bremen                              Abflug Frankfurt                            Begrüßung in Delhi 

2. Tag:
Besichtigung von Neu und Alt-Delhi


Besuch der "Mahatma Gandhi Gedenkstätte"

        
Bummel durch die Altstadtgassen des "Chandni-Chowk"
Ein unvorstellbares Gewusel, Gerüche, Stimmen aber nur freundliche Gesichter.


Unglaublich vielfältig bunt, aber meist sauber geordnet. Manche Läden sind nur 1,5 m breit und oft auch noch darin geschlafen.

Ein Europäer sollte kein Obst oder Sonstiges von der Strasse essen. Alles verstaubt, schmutzig und liegt meist auf der Strasse.

Die Rikschafahrer (Menschenkraftwagen) müssen für einen Hungerlohn schuften.
   
Arbeitslose der untersten Kaste der Unberührbaren sind für jede Rupie dankbar.
 
Leben und Arbeiten unter der Plastikplane und unter der Brücke

     
Die Stromversorgung ist für einen deutschen Elektriker nicht überschaubar.                        Arbeitssicherheitsregel sind unbekannt.
  

Besichtigung der "Jama Masjid-Moschee"
Es ist die größte Moschee von Indien und eine der größten der Welt.
Betreten darf das Gelände nur werden mit Eintrittskarte, ausgezogenen Schuhen und bedeckter Kleidung.
Anke u Peter
Überwiegend in rotem Sandstein und weißem Marmor um 1650 von 5 000 Handwerkern erbaut. Die Gebetshalle steht auf 260 Säulen.
Auf dem Platz vor der Moschee, finden zum Freitaggebet 20 000 Gläubige Platz.
 
 
Gläubige in der Gebetshalle             Schrift wird von rechts nach links gelesen     Blick von der erhöhten Moschee in die Altstadt


Fahrt mit einer Rikscha


Besichtigung der größten Sikh-Tempelanlage Indiens
Erbaut in weißem Marmor

Kopfbedeckung ist Pflicht und kein Bartrasur erlaubt

Umkreisung der Wunschsäule         Gläubige im Gebetsraum 

          Tempelküche für die tägliche Armenspeisung


Besuch des Grabmals von Humayun
Vorläufer des Tay Mahal + Weltkulturerbe

Erbaut für Mogulkaiser II um 1500
 

Am Triumphbogen India Gate, für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges
85 000 Namen sind im Marmor eingemeißelt.


Fahrt mit dem Bus durch Delhi
Schnappschüsse aus dem Fenster
 

Tag 3
260 km. Busfahrt
( Linksvekehr ) nach Jaipur
Hauptstadt von Rajasthan mit 3 Millionen Einwohnern
6 Std. über Schlagloch-Landstrasse und Autobahn ( teils ohne festen Belag ).
Der Verkehr ist unvorstellbar.
Fußgänger+Radfahrer+Motorräder (mit 3 Personen)+Tuk-Tuks+überbelastete+überbreite Lkw's : alles als Geisterfahrer.
Beobachtet wurden Achsenbrüche, Pferdekarren, Tierherden, Kamelkarren + Transportelefanten.
Gegessen, geschlafen, gehandelt und seine Notdurft, alles direkt am Autobahnrand.
Abfall + Plastik + Kuh-Hunde-Schweine-Ziegen-Tauben Dreck allerorten.
Fotos aus dem Busfenster

so geht es Km-weit so sehen alle Bachläufe aus

Lastwagen sind bunt bemalt und zugeklebt.
beklebt und geschmückt und ....
Tiere aus dem Busfenster fotografiert.
  Kuh mit Stirn-Schmuck man beachte: einen großen Stock zum Drohen + einen kleinen zum lenken
 Reis oder Mais Streu
 

Rikscha Transport
Nur mit dem Glauben der Wiedergeburt ist so ein Leben zu ertragen.

die sicherste Art Kinder zur und von der Schule zu bringen

Tuk-Tuks
Billig und überall vorhanden

 

Speisenzubereitung auf der Strasse
Es riecht zwar lecker. Ein Europäer sollte nichts davon essen.
Abfall wird einfach auf die Strasse geworfen. Eine Straßenreinigung oder Müllabfuhr ist noch nicht vorhanden
 


Gehandelt wird mit allem Denkbaren
Scheinbar: Ist der Handel noch so klein, er bringt doch mehr als Arbeit ein.
 
 

Alles, wirklich alles wird hier repariert.
 Fahrrad Reparatur auf der Strasse Sarg-Verkauf Kugellager-Reparatur

Schlangenbeschwörer, Asketen und ihre Behausung
Etliche Rupien sollte man in der Tasche haben. 10 Rupien = 0,14 €


Die heiligen Tiere der Inder
Sie vegetieren im Abfall, machen einen Ekel erregenden Dreck und behindern den Verkehr.
Aber niemand stört sich daran wenn Schweine, Ziegen, Hühner und die Kühe in der Gosse oder mitten auf der Strasse liegen.



Straßenverkehr in Jaipur



Stadttor von Jaipur


Albert Hall Museum


Tag 4
Besichtigungen von "Jaipur" + "Amber ( Amer )"
Palast des Windes in Jaipur
Palast des Windes

Festung + Palast Amber
( Amer )
11 km. von Jaipur entfernt. Erbaut von 1589 bis 1667
35 km Festungsmauer




 

Auf Elefantenrücken aufstieg zum Amber-Palast+Festung
Kein reines Vergnügen. Die Schaukelei geht nach allen Seiten. Festhalten ist angesagt.

  


See-Palast in Privatbesitz                                                                                                            Kamel-Friseur             
Kamelfriseur

Besuch bei einem Stoffbedrucker + Teppichhersteller



The City Palace, Museum in Jaipur




Kopfbedeckung legen ist eine Kunst
     
                    
 
Silberschmiede                                         mit einer Waage kann man sich ernähren ?
                                           


Besichtigung des "Laxmi Narayan Tempel" in Jaipur
Er wird auch Birla-Tempel, nach dem Erbauer, 1988 genant.
Er besteht aus weißem Marmor


Tag 5
260km. Busfahrt nach Agra der Stadt des "Taj Mahal"
Agra hat 4,5 Millionen Einwohner und das Weltkulturerbe "Taj Mahal"
Steinmetzbetriebe neben der Autobahn

                                         Viele, viele Ziegeleien am Weg                                            Kuh-Fladen zum trocknen ausgelegt und ist gängiges Heizmittel
Die Menschen leben um die Ziegelei     
Ausstellungsstücke und Küchenpersonal ( mit Kinderarbeit ) an einer Raststelle
                  
        Schutz für Straßenbäume               Ganz normaler Autobahnverkehr - Geisterfahrer ? jede Menge
           

Besichtigung der verlassenen Wüstenstadt "Fatehpur Sikri"
40 km. von Agra, im Bundesstaat "Uttar Pradesh" gelegen.
 Erbaut von Großmugul-Herrscher Akbar von 1569 bis 1574 und Weltkulturerbe.
Um 1585 aufgegeben wegen Wassermangel.





Ganz normaler Straßenverkehr in der Altstadt von Agra

 
  

Tiere führen in Indien ein armseliges Leben.
die "heiligen Kühe" führen ein armseliges Leben

Einer der Reisehöhepunkte: "Taj Mahal" in Agra
Erbaut ab 1631 über dem Fluss Yamuna auf einer großen Plattform.
Das Mausoleum besteht aus weißem Marmor, ist 100x100m. groß und 57m. hoch und natürlich Weltkulturerbe.
Erbaut von "Großmogul Shah Jahan" für seine verstorbene Frau.
 

    


"Rote Fort" in Agra
Eine Festung's und Palastanlage aus rotem Sandstein aus Barauli in Rajasthan.
Erbaut ab 1565 unter "Akbar der Große". Umgeben von einer 21 m. hohen und 2,4 km. langen Mauer.
Das Innere enthält einmalige Kostbarkeiten und ist Weltkulturerbe.
Baustil: Islamische und hinduistische Baukunst.
 

Tag 6
2 Std.
180km mit dem "Shatabdi-Express" nach "Jhansi"

Eine Stadt mit 500 000 Einwohnern.
Größte Eisenbahngesellschaft der Welt und größter Arbeitsgeber Indiens.

schauen sie, rechts und links
Kofferträger machen eine extrem harte Arbeit für ein paar Rupien. Merke: 100 InR = 1,4 €
Bis zu 5 Koffer, von unserem Bus zum Bahnsteig und in das Gepäckabteil.
3-5 Koffer ist normal   
Mit dem Bus in die alte Residenzstadt "Orchha"
Orchha ist eine mittelalterliche Stadt und liegt am Fluss "Betwa". Sie liegt 15 km. von "Jhansi" entfernt und hat nur 8500 Einwohner.

Besichtigung der Anlage: "Raja Mahal"-"Jahangir Mahal"
Königliche Residenz der einstigen Könige von Orchha. Erbaut um 1600.
Später ausgebaut zu einer Festung. Heute teilweise Hotel. Ein schönes Beispiel der Mogul-Architektur.



 

 Bummel zum Pilgertreff, zur Herberge und über den Marktplatz.
Pilgertreff + Herberge    

Weiterfahrt mit unserem Bus 180 km. nach "Khjuraho"
Die Landschaft ist geprägt durch Lehmhäuser der einheimischen Bevölkerung.
Sie sind überwiegend Selbstversorger in Selbstverantwortung.
Beleuchtung und Belüftung erfolgt ausschließlich durch die Tür.
Essensbereitung wegen der Brandgefahr meist im Freien.
Verwendet wird Reisig und Kuhfladen fürs Feuer.

Tag 7
Aufenthalt in Khajuraho und Flug nach "Varanesi ( Benares )"


Besichtigung des Tempelbezirks von Khajuraho

Wir betrachteten hier eines der schönsten Beispiele indischer Tempelbaukunst.
Alle Innenräume dürfen nur ohne Schuhe betreten werden.
22 märchenhafte Tempel aus der Zeit von 950 bis 1050 überwältigen noch heute durch
die realistische Ausdruckskraft der zahllosen erotischen Darstellungen aus dem Leben damaliger Götter und Menschen.
Alle Bauwerke sind von Barbaren beschädigt worden und dadurch entweiht. Dadurch nur noch Bauwerke und Weltkulturerbe.
Auf einem Tempel weht eine Fahne und zeigt dadurch an. Es ist ein geweihter Tempel der von Ungläubigen nicht betreten werden darf.
           
 
 mit fachkundigem Führer es gab viel zu staunen Weltkulturerbe 22 Tempel   Weltkulturerbe
 
 
   

                        Tanzgruppe im Tempelbezirk
Tänzer bei Filmaufnahmen
Einheimische Besucher
     Einheimische Besucher

Flug nach Varanesi ( Benares ) mit India-Airline
Stadt der Göttin "Shivas" und hinduistisches Pilgerzentrum seit über 2500 Jahren. 5,5 Millionen Einwohner.

Per Rikscha und zu Fuß zum Fluss "Ganges".
Wir quälen uns durch den unglaublichen Verkehr der Stadt zum heiligen Fluss "Ganges".
Die huperei der Autos, Lastwagen, Tuk-Tuk's ( 10 Personen) und Motorräder (mit 3 Personen), in allen Tonlagen, ist so stark,
das man sein eigenes Wort nicht versteht.
Die Drängelei ( Linksverkehr ) und der Dreck ist unbeschreiblich, aber alle sind fröhlich denn es geht Richtung "Ganges".
Für die Massen der Bettler, Pilger und Asketen müßte man die Taschen voll Rupien haben.
Bettelnde Kinder sollten nichts erhalten da sie Ausgebeutet werden.
2013 ist ein besonderes Pilgerjahr, Varanasi ist besonders voll mit Pilgern, Asketen, Bettlern und Taschendieben.







Beobachten der Zeremonien beim "Sonnenuntergang über dem Ganges", daß lässt sich kein Hindu entgehen.
Ohne Rikscha es unmöglich in die Nähe des Ganges zu kommen. Wir sehen uns alles von einem gemieteten Boot aus.
100 000de wollen das Spektakel sehen und hören. Viele Pilger werden sich die Reise nach Vanaresi nur einmal im Leben leisten können.
einzige Möglichkeit zum Ganges, nur mit Rikscha alle wollen zum Ganges am Ganges
  die teuersten Hotels in Indien, 10 Jahre vorher buchen
Alle träumen von der Wiedergeburt
Fakir spielt Flöte und trägt nur eine Glocke Leben Nackt und in Asche sie träumen von der Wiedergeburt Hier hausen die Fakire, Pilger, Bettler und Asketen
Auf dem "Ganges" und die Bühne vor uns.
     Blumenkränze mit Kerze,  man soll sich was wünschen, je länger sie schwimmen umso.....
  Hotels am Ganges    10 Jahre vorher buchen reger Bootsverkehr Kenntern ist an der Tagesordnung, schimmen kann kaum einer.
   Die Zeremonien des Ganges-Sonnenuntergangs beginnen.



Fahrt über die Landstrasse nach "Sarnath"
Nur10 km von "Varanasi" entfernt. Die Bilder dorthin zeigen das Leben auf der Strasse.
 
 
 
 

Standort der großen "Dhamekh-Stupa".
Die ist ein bedeutender Wallfahrtsort der Buddhisten.
"Stupa" ist ein Bauwerk ohne Hohlraum. Es enthält nur eine Reliquie irgend eines Buddhisten-Heiligen.
 Weltkulturerbe   Gebetsfahnen für ein gutes Om

Besuch einer Kuhklinik
Verletzte "Heilige Kühe" haben wir dort nicht angetroffen. Verletzte Kühe sahen wir jedoch in allen Städten.
Es wird gezüchtet ( Bullen waren vorhanden ) und Fleisch und Milch erzeugt.
Scheinbar spekulierte man auf die Spenden der Touristen.
So sehen gepflegte Tiere aus. Die Hüter schlafen bei den Tieren in Lumpen und Dreck.
hier wird das Essen für die Belegschaft gekocht
alle, auch die Kinder, arbeiten auf den Feldern der Kuhklinik

Tag 8
Aufenthalt in Vanaresi

Sonnenaufgangs über dem Ganges. Ein Muss viel alle Hinduisten.
Wieder haben wir ein Boot gemietet - oder wir müssten kapitulieren.
Ein unvergleichbares Bild das das lebendige Indien verkörpert.

 
 Kentern ? täglich, kaum eier kann schwimmen. kaum einer kann schwimmen
Traum vieler Inder. Sonnenaufgang und Bootfahren auf dem Ganges.

Ganges-Waschungen+Taufen der Pilger am Morgen um 7.00
Auf der Bootsfahrt in der Früh entlang der Badetreppen, sehen wir Betende im Fluß.
Brahmanen verharren unter Schirmen, Yogis verrichten ihre Übungen.
Trinken des schmutzigen Gangeswasser gehört zu den Taufritualen.
10 Jahre vorher buchen und Unbezahlbar
 
 

Wäsche-Wascher
Es ist 7.00 in der Früh.
Wäsche und Tücher werden im total dreckigem, stinkendem Ganges-Wasser gewaschen und zum trocknen ausgelegt.
Der Wäscher steht lange im kalten Gangeswasser stundenlang im kalten Ganges-Wasser

Besuch der Toten-Verbrennungsstelle am Ganges
Fotografiert werden darf nur aus einiger Entfernung.
In Indien gibt es verschiedene Bestattungsarten: Verbrennen, begraben, den Geiern zum Frass geben,
Luft trocknen (im Hochland-Norden) und einfach in den Fluß werfen (bei Armut). Ein Krematorium wird zur Zeit in Varanesi gebaut.
Menschen und Hunde im Dreck ohne Worte
Die Leichen liegen im Abfall Ich möchte hier nicht verbrannt werden Hie werden Leichen mit Abfall vebrannt Fakire, Asketen, Nackte und Hunde
 Schlafende zwischen Leichen

Erleben der Altstadt und Suche eines Ordnungssystem.
Unsere europäischen Sinne sind total überfordert. Den indischen Menschen scheint dieser Zustand normal zu sein.
Uns Europäer fällt durch den Smog das Atmen schwer und wir werden wie Weltwunder bestaunt.
Eine Kanalisation, Müllabfuhr oder Strassenreinigung gibt es nicht.
 
Kuh ist im kleinsten Raum.... oh du arme Kuh....
Gebetsvorleser in der Gasse Es wird von rechts nach links gelesen.


Gläubige in der Warteschlange zum Besuch des "Goldenen Tempels"
Ungläubige dürfen den Tempel nicht betreten.
Mehrere Kilometer lange Schlangen. Polizei ist überall präsent. Ordnung wird mit Schlagstöcken geregelt.
Für Speisen und Getränke müssen Verwandte oder Helfer angeheuert werden. Die Notdurft wird an Ort und Stelle erledigt.
 Pilger die den "Goldenen Tempel" besuchen wollen müssen über 24 Std. auf  Einlass warten.



Tag 9
Letzter Tag in Indien und Flug nach  "Katmandu" in "Nepal".
Unsere Reise geht in Nepal weiter.


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