2014
       "O l a v s w e g"       
       "Pilegrimsleden"       
På sine egne to meter over "Olavsweg", 634 km fra Oslo til Trondheim.
 
Auf eigenen Füßen über den "Olavsweg" ( Olavsvegen ), 634 km von Oslo nach Trondheim ( alter Name: Nidaros )
Alleine, sollte dieser schwere Trekking-Weg nur von routinierten Fern-Wanderern, Globetrottern,
Hikern und Trekkern gegangen werden. Alle Anderen sollten sich einer geführten Gruppe anschließen
.

 
Es gibt etliche Olavswege in Norwegen.
Der längste und wichtigste ist der "Pelegrimsleden" durch das Gudbrandsdalen.

Der Weg beginnt
an der Ruine der Marienkirche
in Oslo

 

und endet am Nidaros-Dom
zu Trondheim.

Der Hauptweg "Pelegrimsleden" kommt von Süden .
Er geht durch das "Gudbrandsdal", übers "Dovregebirge", längs des Lachsflusses Orkla bis "Svorkmo", über die Hügelketten bis "Skaun" und nach Querung des Flusses Gaula mit einem Ruderboot erreicht man dann Trondheim.

 
Diese Trekkingtour ist um einiges schwerer als der "Jakobsweg" in Spanien.
Die Gründe sind vielfältig: Teils lange Etappen mit eigener Verpflegung, oft einfache Unterkünfte, schwierige
Streckenteile mit teils schlechten Markierungen. Verpflegung für bis zu 4 Tagen ist zu tragen.
Kompass, lange Kleidung gegen Mücken+Fliegen sind unverzichtbar.
Vom Normalnull in Oslo,10 335 m. Aufstieg und 10 335 m. Abstieg bis zur Meereshöhe in Trondheim.
Begleiter werden Moschusochsen, Bären, Elche, Rentiere und die Einsamkeit sein.
Ein weiteres Handikap ist die Sprache, nur wenige Norweger sprechen deutsch.
Wer die Einsamkeit nicht verträgt, sollte diesen Weg nicht gehen.
Zeitbedarf: 30-35 Tage

Nidaros wurde früher "Jerusalem des Nordens" genannt.
Nidaros (Trondheim ) war im Mittelalter eines der größten und bekanntesten Pilgerorte in Europa.
Bekannt ist diese Pilgerroute seit dem 12 ten Jahrhundert. Wurde später verboten und vergessen.
Die Route wurde erst 1997 wieder eröffnet.

Seit Mai 2010 ist der Pfad "Cultural Route des Europarates"
Januar 2014:
Die Planungen + das Fitness-Programm beginnen.
Februar 2014:
Die meisten Unterlagen sind vorhanden. Mein Dank gilt denen, die mir Tipps gaben.
März 2014:
Die Karten sind ergänzt, der Gehplan erstellt, Unterkünfte + Einkaufsmöglichkeiten im Internet gesucht.
April 2014:
Zug + Flug + Fähren + Fern-Bus Verbindungen sondiert + sortiert.
Zugverbindung ( Delmenhorst bis Frederikshavn 68 € ) + Fährverbindung ( Frederikshavn bis Oslo 82 € ) +
1. Quartier ( Hotel Olavsgaard, Pilgerpris 450 Nok, Tel. 47 63 84 77 00, boking@olavsgaard.no ) ist gebucht.
Mai 2014:
Rucksackliste ist erstellt und ergänzt. Gesundheit und Fitness ist vorhanden.
Juni 2014
Start am 1.Juni, 20:54 ab Delmenhorst
Die Zugfahrt beginnt sofort mit Verspätungen seitens der Bundesbahn.
Um die Fähre in "Frederikshavn (DK)" zu erreichen muß ich über Bremen + Hannover nach Bielefeld fahren.
Dort besteige ich den Zug "Amsterdam-Warschau-Odense". Er wird in Hannover geteilt und steht dann dort 2 Std.
Start in Delmenhorst   Gewicht 20 kg. Aussehen nach 2000 km. Gewicht 20 kg.   Start in Delmenhorst
Tag 1, Montag 02.06.
Gegen Mittag bin ich in Odense. Hole in Billet nach Frederikshavn. Der Zug fährt aber nur bis "Kvissel".
Der Rest mußte mit einem Bahnbus gemacht werden. Ich habe Zeitlich gut geplant, so das ich zum Oslopier,
bei Sonnenwetter, bummeln kann. Die Fähre der StenaLine legt um 18:30 nach Oslo ab.
schoen sieht die Stena Saga aus Schiffe sind sehr grosse Luftverpester sehr eng ist die Hafen-Ausfahrt am Heckwasser sieht man den Kurs so faehrt der Kapitaen des Kurs
Tag 2, Dienstag 03.06.
Um 7:30 legt meine Fähre im Osloer Fährhafen Vippetangen an.
Zu Hause habe ich mir einen Gehplan zum Startpunkt gemacht. Ein Weg vorbei am modernen Opernhaus.
Um 08:45 beginne ich meine Tour am Startpunkt: Middelalderpaken / Ruine Marienkirche.
So eine anstrengende 1te. Etappe, eigentlich geht es die 23 km. ab Fähre stets bergauf.
So mache ich schon nach 4 km. den ersten Tankstellen-Kaffee-Stop.
Der 20 kg. Rucksack ist ungewohnt und die Tagestemperatur steigt auf 30° C.
Mehrmals muß ich nach dem "Olavsveien" fragen. Kennt natürlich keiner von den Gefragten.
Im Wald-Aufstieg bin ich wohl zu weit nach rechts gegangen und weg war der Weg. Ein freundlicher Jogger
brachte mich zum "Hotel Olavsgaden" in Kwam. Übernachtung 430 Nok. (Pilgerpreis) und ein schönes Zimmer.
ein Blick zurück am Weg zum Startpunkt Opernhaus in Oslo Start in Oslo Markierung Nr 1 Markierungen sind vielartig
Tag 3, Mittwoch 04.06.
Es regnet bis Mittag, dann wird es unangenehm schwül.
Ich habe mich, nach dem schweren ersten Tag im nur 18 km. entfernten "Arteid Gard" angemeldet.
Das war auch gut so. Hinter Lindeberg, vor der Weg-Teilung ( kein Hinweis auf eine Teilung ) geht es rechts
in den Wald. Es ist ein matschiger, nasser, schmaler Waldpfad. Bei der Hochspannungsleitung habe ich mich
für "nach links" entschieden. Auch hier, schmal, matschig und von Reitern zerstörter Weg bis Rulla-Hütte.
Ein kurzes Stück noch und man sieht die Farm, mein Etappenziel, mit seinem schönen Stabur. (hölzernes Ex-
Lagerhaus auf Steinplatten ). Die Overnatting kostet 100 Nok.- Frokost 50 Nok. und Nistepake 50 Nok.
verschiedene Markierungen
Wegmarkierung mit Liebe hergestellt Ordnung muß sein Farm Arteid Gard mit Stabur Arteid Gard der schönste Stabur am Olavsweg

Tag 4, Donnerstag 05.06.
Es gießt in Strömen und hört nicht auf.
Viel Strasse und ab Ullern beginnt ein saublöder Weg.
Kein Wanderer und schon gar kein Pilger, sollte über Rübenfelder oder Getreidefelder laufen.
Das muß man leider von der Strasse 454 bis zur Hovin-Kirche. Diese Linienführung ( Stürze und Lehmklumpen an
den Füssen garantiert ) ist eines Pilgerweges unwürdig. Wenn man wenigstens mit der Sichel etwas geholfen hätte.
Mein Ziel sollte Risebru sein, doch vor Sand-es regnet noch immer wie aus Kübeln-habe ich mich entschieden,
geradeaus durch den Ort Sand und auf der Strasse 460 zum "Hotel Thon Gardemoen" zu gehen.
Das Hotel gewährt leider keinen Pilgerpreis und 650 Nok. ( Übernachtung+Frühstück+Lunchpaket )ist angemessen.
Um 18.00 regnet es immer noch und so war die 20 km. lange Etappe auch genug.
Meilen lang Rübenfeld Getreidefeld mit schlecht zu sehender Markierung nach Starkregen kein sauberes Wasser
Tag 5, Freitag 06.06.
Heute mal kein Regen. Doch geärgert habe ich doch, nämlich über die kleinen (ca. 5x5 cm.) Markierungszeichen.
So etwas habe ich in Europa noch nie gesehen. Wer diese Schilder gekauft hat (Schreibtischtäter) ist noch
nie auf einem Fernwanderweg gewesen.
Heute muß ich einen neuen Weganschluss nehmen. Zurück zum Kreisel, nach rechts Richtung Vilberg.
Nach ca. 4 km. kommt eine Kreuzung. Nach links auf die 461 und nach ca. 1 km. geht der Olavsweg nach rechts.
Leider, Leider, fast nur Strasse und einmal wieder über ein Kornfeld.
Übernachtet habe ich im Eidsvoll-Vorort-Vagamot im "Eidsvoll Gamle Prestegard" Es liegt etwa 500m. vom Weg
entfernt. Aber die Wirtin holt und bringt zum Weg an der Kirche. Die Wirtin wohnt nicht im Haus, kümmert sich aber
beim Abholen um den Stempel im Kirchenbüro. Leider gibt es nichts zu essen doch Küchenbenutzung ist vorhanden.
Übernachtung kostet 250 Nok. Die Etappe war 25 km. lang.
mal eine Markierung anderer Art
wie in Spanien, hier Kartoffeln neugierige Geiß  Eidsvoll
 halbflügge Amsel Vorbildlich,  Danke lieber Wegewart Eidsvoll-Vagamot Eidsvoll Gamle Prestegard in Vagamot
Tag 6, Samstag 07.06.
Es ist trocken und die Sonne scheint. Leider wieder viel Strasse aber auch ein schöner langer Seeweg.
Hinterm Flöyta-See leider auch eine längere, schmale Matschstrecke. Das ist mir aber lieber als über Kornfelder.
Geschlafen habe ich in der unbewirtschafteten ( kein Strom + im Funkloch, Wasser aus dem Bach-10min. Gehweg )
Hütte "Lysjöhimet". Heute und morgen in der Früh, wird kalt gewaschen und kalt gegessen.
Nach 26 km. Marsch richte ich mich auf eine kühle Nacht ein denn um 15.00 fängt es an zu regnen.
Die ersten 100 km. habe ich hinter mir, denn vor der Hütte ist ein Schild: Oslo 101 km.
Immer noch, bin ich der einzige Wanderer.
ohne Worte Pilger-Nothütte Flöyta-See es ist Wochenende
Sturmschaden man hört sie im Wald
unbewirtschaftet, Huette Lysjöhimet wer kommt wird gesehen 100km. von 643km. sind geschaft
Tag 7, Sonntag 08.06.
Heute heißes Hochsommer-Wetter. Was interessantes ( außer Seeblicke ) gibt es nicht. Leider auch keine
Einkehrmöglichkeit. Habe mir auf den 26 km., zweimal Wasser bei Privathäusern geben lassen.
Eine deutsch sprechende Dame hat für mich eine Hütte auf dem Campingplatz in Tangens bestellt.
Ps: Zum Campingplatz einfach vor Körsögarden den Wasserweg, nicht rechts hoch sondern den Weg nach links.
Die Hütte ohne Dusche kostet 650 Nok, mit Dusche 950 Nok. Ein kleiner Laden und Restaurant ist vorhanden.
Die Herbergen in Espa + Bogbakken gibt es nicht mehr ( telefonisch angefragt ).

Tag 8, Montag 09.06.
Die heutigen 28 km. bis zum "Wandrerhyem-Vikingskipet (neben der Olympiahalle ) in Hamar waren lang und heiß.
Nun ist mir klar, warum die geführten Gruppen in Hamar und nicht in Oslo starten.
Es gibt nichts touristisches zu sehen, keine Einkehrmöglichkeiten und nicht mal vernünftige Pausenstellen.
Auch Heute wieder, wie die anderen Kirchen auch, die Kirche in Stange geschlossen.
Etwas gutes haben auch geschlossene Kirchen. Nämlich frisches Wasser im Friedhofsbereich.
Die Herberge in Hamar ist gut erreichbar. Einfach hinter der Brücke gleich links in den Weg, bis zur Olympiahalle,
diagonal über den Parkplatz und man ist da. 450 Nok. mit Frokost und Nistepake und Bettwäsche ist ok.
155 km. sind weg und den Rest von 488 km. schaffe ich auch.
 Olympiahalle in Hamar Olympiahalle in Hamar Olympiahalle in Hamar Golfplatz Wandrerhyem Vikingskipet in Hamar

Tag 9, Dienstag 10.06.
Ein heißer Tag mit verlaufen, so sind es 30 km. geworden. Ich war in Veldre echt geschafft.
Dafür habe ich eine richtig super Herberge. Alles da, Dusche und Küche, aber Selbstversorger.
Jedoch kann man einige Lebensmittel ( sogar Labskaus ) kaufen. Ich brauche ausser Getränke nix.
Ich kann schlecht schlafen. Es ist eigenartig, es wird gar nicht richtig dunkel.
Hamar
Hamar in Hamar in Hamar in Hamar
bei Hamar super Herberge Veldre
Tag 10, Mittwoch 11.06.
Es ist unangenehm schwül und das Thermometer zeigt 25°C. Gelaufen bin ich 23 km.
Da ich im "Ringen Reha Senter" angemeldet bin ( 850 Nok mit Einzelzimmer+Abendessen+Frokost ) und das
liegt ganz, ganz weit oben ( bei der Tankstelle in Vea sieht man das Haus ), muß ich nach einer Lösung suchen.
Die Tankstellen-Dame bestellt mir ein Taxi. Es kostet 150 Nok. ( Taxi Hedmark Tel: 03650+62367279 ) und
allemal sein Geld wert. Ich werde es nächsten Morgen merken.
Immer noch bin ich über die Landschaft enttäuscht. Ausser ein paar Seeblicken keine Attraktionen.
Die Kirchen sind immer noch alle geschlossen.

Terassenblick vom Ringe Reha Senter Ringe Reha Senter

Tag 11, Donnerstag 12.06.
Es ist warm , doch vom See weht eine angenehme Brise. Sie ist auch nötig bei den langen Strassen-Anstiegen.
Schatten gibt es da leider nicht. Es war richtig mir gestern eine Taxe zu nehmen.
Zu meinem Unbehagen mußte ich wieder 2 x ( beim Hof Hinkleiv Gard ) durch Getreidefeld (Hüfthoch ) laufen.
Scheinheilige Pilger werden wahrscheinlich während des niedertrampelns ( Getreide ist eine Gottesgabe ) Beten oder fromme Lieder singen..
Die letzten km. vor Lillehammer werden auf der Strasse 213 doch sehr,sehr lang. Es waren 27 km. bis zum Quartier.
Es ist das "Youth Hostel, Vandrerhjem Stasjonen". Sehr gut im Bahnhof integriert.
Mein Doppelzimmer kostet mit Abendessen+Frühstück+Niste 813 Nok.
Einkaufsmöglichkeit: ausser in Lillehammer, nur an der Strasse bei der Kirche in Bröttum.
Steigungen, Steigungen
in Lillehammer Wanderherberge in Lillehammer
Tag 12, Freitag 13.06.
Ein stürmischer Tag. Heute Nacht hat es geregnet doch um 13:00 scheint die Sonne.
Andere Wanderer ? wieder keine getroffen.
Die heutige Strecke, immer über dem See "Lägen" war abwechslungsreich, wenn man das schulterhohe nasse Gras
und etliche Gatter-Übersteigungen sowie einige lange Steigungen dazu zählt. 27 km. waren genug.
Übernachtet habe ich beim "Skäden Gard" im eigenen Häuschen. Selbstversorger für 250 Nok.
Es sind noch 392 km. bis Trondheim.
Schulterhohes Gras noch 362 km. bis Trondheim Zaun-Übersteigung Elch-Gegend Roller-Ski Training
Olympische Bobbahn
Herberge Skäden Gard
meine Hütte beim Skäden Gard Selbstgekocht Tütensuppe mit einer handvoll Extranudeln

Tag 13, Samstag 14.06.
Heißes Hochsommerwetter und 3 mal verlaufen. Kein mal durch meine Schuld, nur durch diese zu kleinen
Markierungen. So waren es statt 27 km. über 30 km. Sollte man den Olavsweg populärer haben wollen, so müßte
noch viel an der Makierung ( zu klein und zu wenig ) gemacht werden.
Auch heute wieder, lange Steigungen + schulterhohes Gras/Brennnesseln und viele Zaunübersteigungen.
Heute habe ich die ersten Schneeberge auf dem Dovrefjell gesehen über das ich ja gehen muß.
Die Krönung des Tages: Toilettenhäuschen mit Herz, mitten im Wald und mit Mickymaus-Heften.
In der Herberge Berget bin ich wieder allein. Selbstversorger und 200 Nok.
im Wald + am Weg
Norwegische Spüle im Garten der Herberge Berget Herberge Berget
 Schnee auf dem Dovrefjell über das mein Weg geht Typische norwegische Farm
Tag 14, Sonntag 15.06.
Wieder ist es ein heißer Sommertag und dafür sind 22 km. genug marschiert.
Die Etappe ist gut markiert, zu sehen ist weites Land, einen schönen Wasserfall bei der Tromsabrücke.
Pech an der Ringebu-Stabkirche, total eingerüstet und Eintritt soll ich auch noch zahlen.
Die Glaubenshüter an der Kasse erlauben kein Gebet oder Blick ins innere der Kirche ohne Geld.
Von der angeblichen Panoramastrasse hinter Ringebu habe ich ausser 3 Bussen nichts gesehen.
Auf dem Campingplatz Heimtun in Frya schlafe ich in einer kleinen Hütte für 275 Nok..
Wintersportgebiet mit Berghotels man möchte es trinken, so sauber ist es Königsweg+Olavsweg Wo anders fehlen sie leider
  Stabkirche in Ringebu, Pech gehabt Ringebu-Stabkirche, der Hüter des christlichen Glaubens, bezahlen fürs beten ? Camping Heimtun in Frya
Tag 15, Montag 16.06.
Der Etappenbeginn ist bei herrlicher Sonne doch kaltem Wind, ist ein ekliger, unübersichtlicher, sehr schlecht
markierter, teils Seil gesicherte Kletterpassagen, steiniger Untergrund, Brennnessel bis in Schulterhöhe,
unzählige Gatterüberkletterungen und ein steiler Felsweg.
Diese 24 km. möchte ich nicht im Regen oder Nebel gehen. Für die 5 km. bis Hundorp habe ich 3 Std. gebraucht.
Ansonsten grandiose Weitblicke bis zu den schneebedeckten Bergen.
Ich bin in einer Mückengegend. Stehen bleiben zum Luft holen wird sofort bestraft. Es ist das Angriffssignal
und die Biester stechen durch die Socken.
An der achteckigen Kirche habe ich ein Wanderpaar aus Ludwigshafen getroffen.
Wenn ich nur wüßte, warum so viele Markierungen falsch stehen ?
Entweder in Wegrichtung angenagelt, zugewachsen, zu weit entfernt und meistens zu klein (5x5cm. ).
Hinter Sör-Fron, wo man nach rechts abbiegt, zeigt ein Pfeil in die falsche Richtung.
Ich gönne mir, weil heute Bergfest ist, noch 322 km. ) ein Hotel in Vistra, das "Hotel Södorp Gjestgivergard"
( complett für 795 Nok. ) Leider liegt es 2 km. vom Weg und weit unten ( ich werde mit einer Taxe zum Weg
rauf fahren ). Gegenüber des Hotels kann man sehr gut Einkaufen.
Pilegrimsrefugio  Pilgerhotel Schneeberge des Dovrefjells Talblick Felsweg und harter langer Aufstieg
Felsenpfad mit langem steilen Anstieg
das Seil war nötig, es war steiler als das Bild zeigen kann junger Hase Serpentinen, der Weg geht üben die Steinhügel
Blumenpracht des Hochsommers
da mußte ich durch und das bei Brennesseln achteckige Kirche in Sör-Fron Pilger aus Ludwigshafen weit geht der Blick
ungezählte Klettereien
   dieser Steg war mit einem Seil angebunden Filmdrehort   Peer Gynt Stugu in Vistra Motel Södorp Gjestivergard in Vistra
das Taxi war eine enorme Erleichterung
Tag 16, Dienstag 17.06.
Eigentlich ein schöner Wandertag, es ist warm, bedeckt und windstill.
Da ich im Tal, in Vistra, geschlafen habe, lasse ich mich im Taxi ( 100 Nok. ) zum Weg bringen.
So spare ich den Strassen-Aufstieg nach Toske. die Taxe lasse ich bis zur Wegkreuzung bei Gurilykka fahren.
Die 24 km. Etappe war noch schwer genug. Es ging durch 2 Schluchten ( rauf und runter ), ein langes Stück Strasse
und durch wirres Gelände ( mit harten Steigungen und Gefällen ) ab Kvam bis Varphaugen zum "Sjoa Raftingsenter".
Dort hatte ich mich für eine Hütte (225 Nok. ) angemeldet.
Der heutige, sehr ruppige Kurs, hat seine Spuren an den Füssen hinterlassen.
 sehr schade, in Norwegen wird viel in der Natur abgeladen liebevoll gemachte Briefkästen bei der 5x5 cm. großen Markierung geht der Weg durch Weg ?  das ist der Weg Pfad ?  Weg ?  das ist der Trail
Vorsicht ! nicht den Kopf an der Markierung stossen Moos Geisterwald zwischen den Pobacken geht der Weg sehen sie den Weg ?
 Norwegen ein weites Land bei Sjoa Raftingsenter einfache Hütte ohne Wasser, ohne Heizplatte bei Sjoa Raftingsenter
Tag 17, Mittwoch 18.06.
Was für ein kalter Gegenwind und das 25 km. lang. Ich denke an das Dovrefjell und die Handschuh im Rucksack.
Ich bin auf der E6 ( 1 Std. ) bis Soljem gegangen. Nach einem km. ( ab Camping Vangen ) ist ein breiter Fuß/Radweg.
So habe ich mir den steilen und langen Aufstieg bis Sandbumoen und den steilen Abstieg bis Soljem erspart.
Ab dem Ort ist es eine Flach-Etappe. Ab der Kirche Sel wird der Weg zu einer langen und lästigen Split-Strecke.
Gestern habe ich mehrmals versucht mit dem Middelalderssenter in Jörundgard zu telefonieren. Niemand nahm ab.
Also habe ich mir eine Hütte auf dem Campingplatz Sandbakken bestellt ( 300 Nok. ).
Mit den E6 Erfahrungen von Heute werde ich morgen 6 km. bis Storrust gehen.
sauberes Wasser
Fuß/Radweg an der Autobahn E6 Camping Sandbakken in Jöundgard
Tag 18, Donnerstag 19.06.
Leider habe ich 27 km. wieder kalten Wind von vorn, doch es ist trocken.
Ich bin am Morgen die 6 km. auf der E6 gegangen. Der Campingwart hatte es geraten. Alle LKW-Fahrer nahmen
Rücksicht und fuhren einen Bogen. An der E6 macht man tolle Bilder vom Wildbach "Rostäe" und einem schönen Wasserfall.
Dann hatte ich Probleme die Brücke in "Storrust" zu finden. Von links kam der Orginalweg und ging an
der E6 weiter. An dem kleinen, rechten Weg war der Markierungspfahl mit einem braunen Plastiksack abgeklebt.
Man konnte das Abzeichen fühlen und 20 m. weiter ging ein zugewachsener Pfad rechts ab, der jedoch mit
Sperrböcken und Balken gesperrt war. Also ein Haus weiter und 2 Männer, die dort aufgewachsen sein wollen, gefragt: Eine Brücke ?
nein, von einer Brücke wüßten sie nichts.
Also wieder ein Haus zurück-alles auf der E6. Dort wohnt ein älterer netter Herr mit seinen
Katzen. Als ich ihn nach der Brücke fragte, lächelte er und sagte auf deutsch: Die Brücke ist da und sehr alt aber noch sehr stabil.
Ich könne die Barriere ruhig übersteigen.
Ich also über die Absperrung und durchs hohe Gras runter zum Fluß "Rostäe",
über die Brücke, und durch hohes Gras den Hang rauf, wieder über eine Absperrung und ich bin wieder auf dem
richtigen Weg.
Ps: Findet man nicht oder traut man sich nicht über die zugewachsene Brücke , so müßte man weiter auf der
E6 ( 6- 8 km. ) bis zum Camping Brunsletten und dann rechts über die Brücke und aufsteigen nach Haugen ( Vollheim Camping )..

Nun zum Herbergs-Höhepunkt der bisherigen Tage: Herberge Engelshus ( ca. 3 km vor Dovre )
Begrüßung durch die Wirtsleute in ihrer eigenen Wohnstube. Erst Kaffee trinken und dabei leckere Pfannkuchen
mit braunem, süßem Molkekäse/Braunkäse/Karamellkäse/Gudbrandsdalsost und Rhabarber verspeisen und
dabei erzählen woher und wohin.
Wenn ihr im Engelshus übernachtet, dann unbedingt nach "Pfannkuchen mit Gudbrandsdalsost fragen".
                                                                                                                               
= leckerer brauner Molkekäse
Nach einer Stunde hatte ich noch immer keine Schlafstelle. Ich bekam dann das große Haus für mich alleine für,
alles inklusive, 630 Nok..Ich solle mir nur  ein Zimmer aussuchen, das blaue oder gelbe oder lila oder weiße oder naturfarbene. Ich habe mich für gelb entschieden. Das gesamte Holzhaus ist im Stil des 19 ten Jahrhundert eingerichtet. Bad und Küche neu + modern.
Die Wirtsleute wohnen nebenan. Abendessen und Frühstück wird in "meinem" Haus serviert.

hier sollen die Moschusochsen zu Hause sein
Birkenholz, davon hat Norwegen genug Die freundlichste Herberge des Olavsweges Haus auf der Engelshus Herberge + Farm "mein"  Herberge-Haus auf der Engelshus-Farm
Zimmerwahl nach Farben, ich habe gelb gewählt
Wohnzimmer der Engelshus Herberge 2 Sorten Fisch + Haferschleim, es schmeckte wie bei Muttern Gesamtansicht der Engelshus-Farm + Pilgerherberge  ( 3 km. vor Dovre ) Lecker, Braunkaese auch Karamellkaese auch Molkenkaese Orginal ist Gudbrandsdalsost
Tag 19, Freitag 20.06.
Beim Aufwachen scheint die Sonne und es soll sehr warm werde. Und das für den Aufstieg zum Dovrefjell.
Eigentlich wollte ich heute 24 km. gehen. Aber der Aufstieg zum Dovrefjell, in praller Sonne, hat mich viel Kraft
gekostet so das ich nach 17 km. in Furuhaugli übernachte. Ich habe oben in 1000m. eine tolle Weitsicht aber
das Wetter, es ist jetzt eisiger Wind bei Sonnenschein. Es liegt noch allerhand Schnee. Einmal bei einer Schneefeld-querung muß ich lange nach einer Markierung suchen. Ab 12.00 fängt es an zu schneien und zu hageln.
Auf dem Campingplatz Furuhaugli habe ich mir eine Hütte für 430 Nok. gemietet ( diesmal mit Dusche und Wc - weil
es mir für den Gang zum Waschhaus zu kalt ist ). Ich brauche nichts kaufen, da die Engelshus Wirtin viel
mitgegeben hat. In Dovre hatte sich ein Problem ergeben. In der Annahme, es gäbe dort eine Bank oder
Geldautomat. Jedoch Pustekuchen. Wie ich die Geldfrage löse ? weiß ich nicht
( Pilger/Wanderer nehmt
genug Bargeld mit auf den Trail ). Doch das Glück war mir wohl gesonnen. Meine Engelshus-Wirtin kam
zufällig zum Einkaufen. Sie hat mit 50 € in Nok. umgetauscht.
Ich befinde mich nun im National Park Dovrefjell. Es sind noch 250 km. bis Trondheim.


nur noch 250 km. von 643 km. Nationalpark Dovrefjell ein gutes Omen für den weiteren Wegverlauf
 

 
keine gute Prognose
Camping Furuhaugli Campingplatz Furuhaugli
Tag 20, Samstag 21.06.
Ich werde wach und staune, es schneit. Es sind 0°C. und ein eisiger Wind. Deshalb will ich Heute nur 16 km. gehen.
Es wird ein langer, teils mühsam begehbar durch runde Steine, teils durch Bäche und Sumpfwiesen.
Unzählbare Bohlenwege teils aus alten Eisenbahnschwellen. Das hat mich erstaunt. Geteerte Eisenbahnschwellen
in einem Nationalpark ?. Ausser dem liegen sie im südlichsten Gebiet Europas mit Permafrost ( das sagen Tafeln über das Dovrefjell = Tundra ). Alte Schwellen sind in Deutschland schon seit Jahrzehnten Sondermüll.
Erst um 14.00 hört es auf zu schneien. Die Handschuh und Kapuze kann ich erst am Quartier "Hjerkinn-Fjeldstue"
weglassen. Das Hotel, ein mächtig vornehmes Haus mit stolzen Preisen. 975 Nok. für Übernachtung+Frühstück+
Nistepake. Das angebotene Abenddiner für 375 Nok. habe ich dann doch dankend abgelehnt.

Moos und Wasser, man sinkt 10 cm. ein
Moos und sumpfig Giftige Bahnschwellen im Permafrost und National Park ??? durch Permafrost und Moor
schwanken darf man nicht Ski-Wanderer hab ich nicht gesehen Moos und Flechten Heimat von Rentieren, Elchen und Moschusochsen
 
Pilgerbriefkasten, er stand mitten in der Wildnis ??? leider hab ich auf dem Dovrefjell keinen Moschusochsen gesehen von der Eiszeit hier hin geschoben
 nicht alle Wege waren so
Einsamkeit bis an den Horizont
Hjerkinn-Fjeldstue Hotel am Weg
Hotel am Weg Hjerkinn-Fjeldstue Hotel am Weg Hjerkinn-Fjeldstue Hjerkinn-Fjeldstue
Tag 21, Sonntag 22.06.
Heute kann ich mir Zeit lassen, ich will nur 14 km. gehen weil die Etappe schön + schwierig sein soll. Ich habe eine
 Übernachtung im "Kongsvold-Fjeldstue" angemeldet. Wieder hat es in der Nacht geschneit. Zu meinem Glück bis
200m. über mir. Es ist wieder ein eisiger Wind von den Schneebergen und es grieselt + schneit bis 12.00. Doch die
Sicht ist gut. Leider sehe ich kein Elch, kein Rentier und leider auch keinen Moschusochsen. Nur ein paar Schafe,
die neugierig mich beäugend dann aber eilend flüchtet meinen Weg kreuzten.
Mein Quartier liegt am Weg und an der E6 kostet 450 Nok. für Übernachtung, Frühstück + Nistepake.
Es sind nur noch 198 km. bis Trondheim ( Nicharos ).
mich wirft nichts um... kalt war es am Ende der Welt wenn ich nur nicht so neugierig wäre, immer will ich wissen was hinterm Hügel ist über die Schneeberge muß ich noch diese Einsamkeit und Weite, zu hören ist nur der Wind kein Baum kann hier richtig wachsen
 dort hinten ist die E6 Schiefer-Schichtungen Schiefer-Schichtungen Schiefer-Schichtungen von so einer Autobahn-Leere träumt jeder deutsche Autofahrer
  die andere Bergseite ist mein Etappenziel der Austieg wird grausam werden, Schnee knietief Kongsvold-Fjellstue an der E 6 und Olavsweg Steinmännchen gibt es Weltweit
 Sehen möchte ich schon so einen Moschusochsen Kongsvold-Fjellstue ist an der E6 und hat Museeumshäuser Häuser aus dem 17. Jahrhundert beim Kongsvold-Fjellstue meine Hütte beim Kongsvold-Fjellstue Ankunft im Kongsvold-Fjellstue

Tag 22, Montag 23.06.
Das war heute mein Schneetag, Schnee von oben und unten. Es waren, bei eisigem Wind, schöne aber
schwere 20 km. Dabei waren sehr lange Steigungen und das teilweise im Schnee bis zu den Knien.
Ich verlaufe mich einmal und brauche über 3 Std. mehr als ich vorher geplant habe. Dafür werde ich mit dem
Quartier belohnt. Es ist das Pilegrimer-Refugium Ryphusan. Unbewirtschaftet ( Wasser vom Bach holen ), aber
mit Gasherd und Plums-Clo ausgestattet. Ich bin wieder allein in der Herberge. Wo bleiben nur die anderen
Pilger/Trailer ?.
Ps: Um 19.00 kommen noch 2 Norwegerinnen die auf einer 3 Tage-Tour sind.
nichts wirft mich um, keine 200 km. mehr bis nach Nidaros
          23.06.2014  noch 3 Wochen, dann bin ich 76 Jahre jung
Suchbild: Wo ist der Pfad ??
sauberes Wasser aber eiskalt Fluß+Autobahn+Eisenbahn+ich in der Natur ein schönes Stück Natur  
 wunderschön sind die Wasserfälle anzusehen das Wetter wird nicht besser Was ist es ? ein Iltis oder ein Wiesel ???  Rentiergeweihe
 noch ist der Berg weit weg, aber die Steigung beginnt schon... sieht doch aus wie ein Spaziergang
über den Schneeberg, kein anderer Weg führt nach Trondheim über den Schneeberg ging mein Weg
 Stunden durch knietiefen Weichschnee über die Serpentinen-Pass-Strasse zur Ryphusan Unterkunft im Hintergrung die Rifugio Ryphusan
Pilger Rifugium Ryphusan sehr schön eingerichtet, leider keine Heizung und Licht PlumsClos in doppelter Ausführung im Ryphusan Rifugium Notunterkunft im hinteren Teil des Ryhusan Pilger-Rifugium
Tag 23, Dienstag 24.06.
Oh, was habe ich in der Ryphusan-Herberge gefroren. Nun wenn rundum Schnee liegt und ein kalter Wind um
die Herberge pfeift. Alles ausser Licht und Heizung war ja vorhanden. Beim Aufbruch um 7.30, Schneeflocken,
kalt und dunkler Himmel. 24 km. weiter, in Oppdal, waren es 25°C. mit molliger Wärme und blauer Himmel.
Ich habe mir in Oppdal bei "Vekve Hyttetun" eine Hütte genommen. Im wahrsten Sinne des Wortes, genommen.
Kein Platzwart und ich hatte nicht vorbestellt. Ich finde einen Zettel ( auch auf deutsch ) und mehrere Schlüssel.
Auf dem Zettel steht: Wir sind im Moment nicht da. Die hier hängenden Hüttenschlüssel sind noch frei.
Ich habe mir eine Hütte ausgesucht und am Abend war der Wart ( 500 Nok. mit Dusche + WC. ) wieder da.
Was ich nicht verstehe ist die Original-Wegkarte des Olavsvereins aus dem Internet.
Darauf sind mehrer Wegteilungen. Aber bisher ist keine Teilung erkennbar markiert.

das ist eine norwegische Land und Passstrasse Pass und Schotterpiste schöne Schafe, Rasse  ? unbekannt, die Muttertiere passen auf, aber Neugierig sind sie doch.... man sieht wie dünn die nutzbare Humusschicht ist
  Eine Hauswand aus Balkenenden ungezählte Übergänge Ski-Gebiet von Oppdal
nicht als Kirche erkennbar, aber wunderschön ja, man kann auch in einer schlichten Kirche, ohne Eintritt, beten Talabstieg und Skigebiet von Oppdal meine Hütte in Oppdal Vekve Hyttetun
Tag 24, Mittwoch 25.06.
Erst habe ich Nebel, dann bedeckter Himmel und ab 15.00 Sonne. Leider sind die heutigen 26 km. nur Land-Strasse.
In Norwegen sind das leider festgefahrene Schotterpisten ( weh tut es, wenn sie neu beschichtet sind ).
Dafür habe ich super Weitsichten. Nach vorn auch noch auf Schneeberge. Nach hinten sehe ich noch den Schnee
des Dovrefjells. Ich habe eine wunderbare Herberge, das "Haeverstölen Gardtun" ( 300 Nok. ) Man muß sich
anmelden um den Türcode zu erhalten. Für mich war alles anders. Beim Anruf am Vortag kein Wort von Türcode.
Am Vormittag hielt ein Auto neben mir und der Fahrer fragte ob ich Rudolf sei. Es war der Herbergsvater.
Die Tür stände für mich offen. Bei Ankunft hing auch noch ein Zettel für mich neben dem Code-Kasten ( in dem der
 Schlüssel ist ). Das ist eine aussergewöhnlich, schöne und freundliche Herberge. Man kann auch in einer kleinen
Hütte übernachten, und zwar so wie es die Pilger im 17. Jahrhundert ( offenem Feuer + Schafffellen ) tun mußten.
ein ungewöhnlicher Baum hier wohnen unordentliche Leute so einfach geht eine Versetzung des Toilettenhäuschen wunderschön in die Natur eingefügt ein schönes Wochenendhäuschen das ist ein Wochenendanwesen
 
   am Weg erkennbar als Herberge Zettel für mich am Schlüssel-Code-Kasten Aussenansicht der Herberge Haeverstölen Gardstun urgemütliche Herberge Haeverstölen Gardstun Küchenzeile in der Herberge Haeverstölen Gardstun die Herberge hat ein Grasdach
aus dem 17. Jahrhundert, ganzjährig bewohnt von dem Wirtseheleuten aus dem 17. Jahrhundert, hier leben die Kinder+Enkel der Wirtsleute aus dem 17. Jahrhundert und mietbar Kinder Blockhaus 18. Jahrhundert man kann hier wie ein Pilger im 17.Jahrhundert übernachten so übernachteten Pilger im 17. Jahrhundert

Tag 25, Donnerstag 26.06.
Herrliches Wanderwetter. Heute Waldwege doch auch Forststrassen und Schotterstrassen.
Diese Etappe ist nicht allzu schwer, das Dovrefjell liegt hinter mir, also sind die 26 km. bis Rennebu leicht zu machen.
Leider hat meine Olavskarte etliche Mängel. Zum Beispiel: Vor Havdal kommt man auf die Strasse 502. Der Weg
geht aber gleich wieder links ab. Dann kommt die Teilung, kein Hinweis das man auch weiter auf der Strasse
bleiben kann. Die angebotene Rechtsvariante ist kein Zuckerlecken oder Sahnestück. Vor Grova ist ein ganz
eckliger Abstieg im Wasserablauf. Vor der Brücke ist die Variante nach links nicht eingezeichnet. Man geht links-
seitig am Fluß entlang und kann an der Brücke ( Strasse 510 ) nach rechts auf den Originalweg. Da ich in Rennebu
Übernachten will, habe ich eine anderer ( langweilige Strassen Geherei ) Führung gewählt. Ich bin nach links auf
der 510, bis Stamnan und rechts über die Brücke und nach links ( auf der 700 - mehr Verkehr - Vorsicht ) bis zum
Quartier "Nörgar Voll" ( 0,8 km. vor Rennebu, kein Herbergezeichen an der Strasse ) gegangen. Herzliche
Aufnahme, deutschsprachig, Familienanschluss, Komplett für 350 Nok. Der Hausherr fährt mit mir zur Rennebu-
Kirche und erklärt  mir den Aufbau und ihre Geschichte. Ich bedanke mich bei den Gastgebern.
Nur noch 100 km. bis Nidaros

Sammler-Wandschmuck
wer mag da schon gesessen haben ??? hier ist im Winter eine beleuchtete Ski-Loipe hinter mir sieht man noch den Schnee vom Dovrefjell da kommt man schnell voran Lachsfluß
 Anglerhütte auch zum Schlafen für Wanderer Auch Pilger können hier nächtigen Elch mit Hirschgeweih
Herbergseltern mit Enkelkinder
Herbergseltern mit Enkelkinder meine Hütte in Rennbu Y-Kirche in Rennebu Y-Kirche von Rennbu Der Herbergsvater in seiner Rennebu Y-Kirche nichts hält mich auf, auch keine 101 km.
Tag 26, Freitag 27.06.
Den ganzen Tag Sonnenschein und kein Wind. Durch die viele Landstrasse ( Schotterpiste ) ziehen sich die 27 km.
zur "Skogheim Pilegrimsherberge" lang hin. Da ich angemeldet bin, steht die Tür offen. Ein großer Raum mit 3 Betten,
 2 Tischen+ Stühlen sowie Dusche+Wc + kleine Küche + großer Terrasse mit Tisch + Stühlen. Alles für 250 Nok.
Die Wirtstochter hilft mir bei der Reservierung für Morgen. Nur noch 75 km. bis Nidaros.

selten in meinem Leben habe ich so schöne, große Ameisenbauten gesehen
hier sind die Lachse zu Hause man kann die Lachse sehen noch sehe ich die Schneeberge
hier hat eine Windhose gewütet
gesehen hab ich ihn nicht liebevoll hergestellt Skogheim Pilgerherberge

Tag 27, Samstag 28.06.
Heute schön lange ausgeschlafen, ich habe alle Zeit der Welt, die Sonne scheint, keine Wolke am Himmel und ich
will nur 15 km. bis zur Herberge Skytterhus ( Schützenhaus ) gehen. Attraktionen gibt es nicht zu sehen. Meistens
muß man auf dem breiten Fuß/Radweg oder auf Schotterstrassen gehen. Nicht mal zu besonderen Fotos langt die
Umgebung. Von dem alten Bergmannsort "Lökken Verk" ( Museumseisenbahn der Thamshav Bahn ), wo früher
Eisenerz gefördert wurde, hatte ich mehr erwartet. Ich schlafe im Saal des Skytterhus, mit viel Platz, auf Feldbetten, vorhanden sind Dusche und Küche für 200 Nok.
Wo sind bloß die Pilger/Wanderer ? Auch heute schlafe ich allein. Ist die Wegwerbung nur Nutz-Lüge ?.

Seilwinde aus dem Erzbergbau in Lökken Verk Museumseisenbahn  der "Thamshav Bahn" in "Lökken Verk" wofür das große Schild ???, werden so EU-Förder Gelder verbraten ??? das ist ein Beispiel für schlechte Wegmarkierung, lieblos gemacht
seit Oslo müssen sie jeden Tag trocknen werden hier die Schützenfeste sonst gefeiert ? eine komplette Küche auch für Pilger/Wanderer Skytterhus Herberge
Tag 28, Sonntag 29.06
Heute habe ich die 21 km., bei bedecktem Himmel und kühler Luft, bis zur Herberge "Hauangärd" in "Skaun" gemacht.
Ich könnte mehr gehen, aber die Etappeneinteilung ( Übernachtungsmöglichkeiten ) lassen es nicht besser zu.
Eine schöne Etappe, viel Waldwege aber auch watend, hopsend, einsinkend und Wege suchen bei der Überquerung
eines Sumpf und Moorgebietes. Durch viele umgestürzte Bäume mußte man sich die Umgehung selbst suchen.
Also eine nasse Etappe die schlecht und sehr anstrengend bei Regenfällen oder kurz danach sein muß.
Wenigstens war sie gut markiert ( wenn nur nicht diese winzigen 5x5 cm. Schilder wären ).
Ich kann es nicht verstehen.
Das Motto der Olavsweg-Macher scheint zu lauten: Je schwieriger das Gelände,
um so kleiner und weniger wird die Markierung gemacht.

Mein Quartier liegt zwar am Weg, aber kein Schild oder Herbergszeichen an der Strasse. Daher umsonst die
steile Strasse hoch gelaufen. Es ist einfaches Quartier ( mit durchgelegenem Bett aus den Jahren der dort mal
gelebten Dichterin ) im Obergeschoß des Hauses. Bezahlt habe ich für Übernachtung + Frühstück 300 Nok.
Nur noch 37 km. bis Trondheim ( Nidaros ).

Schotterpisten sind norwegische Landstrassen, schlecht zu gehen für Wanderer
Typisches norwegisches geklinkertes Ruderboot Ehrlichkeit ist hier normal, nicht abgeschlossen und von jedem benutzbar Sumpf und Moorlandschaft, der Weg ist nur schwer zu finden
wer hier die Übersicht verliert muß lange laufen
 Elch-Spuren In Sumpf und Mooren fallen bei Sturm schnell die Bäume um nach jedem Sturm einen neuen Pfad suchen hier kann sich jeder Wanderer in ein Buch eintragen oder eine Nachricht hinterlassen ein uralter Wegmarkierungsstein
 achten sie nur auf das glasklare Wasser mitten in einem Wald am Weg
Kirche in Skaun er ist mit 20 kg. gut tragbar, er ist mein bester Rucksack den ich je hatte was tot ist holen sich die Pilze
Kirch-Sonntags-Fest in Skaun      leider,  keiner in norwegischer Tracht für zuschauen und fürs essen und trinken ist jeder zu haben
am Hofeingang zur Hauangärd Herberge Hauangärd Herberge in Skaun

Tag 29, Montag 30.06
Ein schöner Wandertag mit Sonne und Wärme um 8.00, so das man ohne Jacke los gehen kann.
Die Jacke hätte man auch nach wenigen Minuten ausgezogen, denn es beginnt und dauert bis Mittag mit einer
langen und steilen Steigung auf noch mal 400 m. über Meeresspiegel. Meistens sind es Waldwege, deshalb hat
man erst in "Burvika" eine schöne Sicht auf den Fjord mit der Mündung des Flußes "Gaulosen". Vor Ortsbeginn muß
man noch einen ekligen Abstieg, sogar am Seil, machen, Besser ist es an der Strasse nicht rechts abzubiegen
sondern auf der Strasse, wenig Verkehr, weiter zu gehen. Auch die Übersteigung von "Brekka" habe ich mir auf
der Strasse ( wenig Verkehr ) erspart. Vorsicht falsche Markierung am Campingplatz. Der Weg geht nicht
geradeaus, sondern an der Rezeption ( mit Cafe ) vorbei.
Ich habe Heute absichtlich nur 16 km. bis zum Fährmann und seiner Herberge "Sundet Gard" am Fluß "Gaulosen"
gemacht. Herr Wanik hat mich , kurz vor einem kurzen Gewitter, mit seinem Ruderboot ( norwegisches  Klinkerboot )
sicher über den Fluß gebracht. Er hat mir eine eigene, sehr schöne Hütte hoch über der Strasse gegeben.
Dafür habe ich nur 350 Nok. mit Übersetzen ( kostet sonst schon 60 Nok. ) bezahlt.
Heute hatte ich mal wieder eine große Fliegenplage, die Biester sind absolut lästig. War wohl wegen der schwülen
Gewitterluft denn das Hemd hab ich doch erst Gestern gewaschen.
Nach 600 km. ist mir bewußt geworden, ich habe noch keinen Norweger in einheimischer Tracht getroffen.
Auch Gestern beim Kirch-Sonntagsfest in "Skaun" nicht.
Nur noch 21 km. bis Trondheim.

Skaun mit Herberge Hauangärd
Morastwege gehören dazu Pfad ins Endlose Morastpfad
auch am Morgen ist man vom Tau bis oben nass Holz, das Gold von Norwegen es ist steiler runter zu gehen als es aussieht raus aus dem Wald und rein in den Wald der erste Blick auf die Mündung des Gaulosen-Fluss hier riecht man das Meer um die Landnase und man ist am Gaulosen-Fluß dort geht es aufs Nordmeer eine neues Haus, direkt am Wasser,  in Burvika
Fährmann Herr Wanik mit seinen Ruderboot, im Hintergrund die Herberge wie oft mag Herr Wanik schon einen Pilger übergesetzt haben ? er hat sein norwegisches, geklinckerte Boot voll im Griff meine Hütte bei der Sundet Gard Herberge meine Hütte, hoch über Fluß und Strasse, Natur pur
Tag 30, Dienstag 01.07.

Ich gehe um 6:00 Uhr schon früh aus der Hütte. Es wird ein heißer Tag werden. Trondheim wird mich mit Sonne
 empfangen. Ich möchte die letzten Kilometer zügig angehen um in Trondheim noch ein Reisebüro und den  Bahnhof-
Schalter zu erreichen. Das die letzten 21 km. noch so schwer und schweißtreibend werden, hab ich nicht erwartet.
Gleich am Morgen beginnt es mit einem langen 14 % . Anstieg. Um 7:00 bin ich pitschnaß und es geht noch höher.
Wenn man das Hochmoor erreicht hat, glaubt man das Schlimmste sei vorbei. Ein Irrtum der noch mehr Schweiß-
tropfen kostet. Es geht doch tatsächlich bis zum Nidaros-Dom immer auf und ab.
Ich erreiche den Domplatz um 12.00, lasse mir in der "Nidaros Pelegrimsgard" mein Zimmer ( 650 Nok. mit Frühstück ),
das ich mir Gestern telefonisch reservieren ließ, geben. Ich bekomme den letzten Stempel in mein volles Heft und erhalte
 die hart erarbeitete Olavsweg-Urkunde. Nach dem Duschen zum Reisebüro ( 8 min. von der Herberge, "Via Tours" Söndregate 14 ). Alles klappt, ich erhalte für Morgen einen Platz auf der Fähre nach Kopenhagen ( 950 Nok. ).
Am Bahnhof gibt es das Zugticket nach "Oslo Senter" für 450 Nok. mit Platzkarte und Seniorenermässigung.
es ist nicht mehr weit, das Tourenende naht am Wege gefunden traumhaft die Indianer schlafen noch der erste Blick auf Trondheim die Sprungschanze von Trondheim
 Blick auf Trondheim Trondheim liegt am Meer, in die Stadt geht es steil abwärts da läuft es aus, das Schiff der Hurtig-Linie Nidaros ( Trondheim ) Pilgerherberge
der erste Blick auf mein Ziel, der Dom von Nidaros Der Dom von Trondheim     Traumhaft schön man denkt auf dem Jakobsweg zu sein Dom Zu Trondheim ( Nidaros ) was für eine Steinmetzkunst
Sylvia Golmeier hat den Olavsweg 2 Jahre vor mir gemacht      ein unglaubliches Glücksgefühl       nach 643 km. auf Schusters Rappen mit Regen, Sonne und Schnee     in 30 Tagen 650 km von Oslo nach Trondheim     Albert Golmeier aus Austria auf Norwegentour
      am Ziel nach 30 Tagen schwerem Fußweg und 643 km.      ich bin angekommen, Trondheim hat mich mit Sonne empfangen      die Belohnung in der Pilgerherberge  
Bilder von der Stadt Trondheim
Trondheim liegt am Wasser Wassersport wird groß geschrieben Jachthäfen mitten in der Stadt die Wasserhäuser stehen auf Pfählen wunderbar anzusehen
Häuser an der Kaufmannsstrasse Innenhof des Bischofssitzes Trondheim hat viele Brücken Wintersport die zweite Leidenschaft der Trondheimer Mitten auf dem Marktplatz

Tag 31, Mittwoch 02.07.
Mein Zug geht ab Trondheim um 8:23 ( ich kann noch Frühstücken ) und bin um 15.03 in Oslo-Centrum.
Ich nehme eine Taxe ( 150 Nok. ) zur Fähre nach Kopenhagen. Sie verlässt um 16.30 den Hafen von Oslo.
Über 2 Erlebnisse während der wunderschönen Zugfahrt nach Oslo muß ich berichten.
1. Der Zug wird auf freier Strecke langsam und kommt zum stehen. Grund, eine Herde Elche auf den Gleisen.
2. Gleich hinter "Kogngsvoll-Fjellstue" sehen wir eine Herde von ca. 10 Moschusochsen.
Mein Traum ist wahr geworden. Ich dachte der Zug kippt um, Alle Fahrgäste waren auf meiner Wagenseite.
Noch einmal sehe ich den Schnee auf dem Dovrefjell
Dovrefjell vom Zug aus fotografiert Das Dovrefjell ist Einmalig auf der Welt über diese Berge bin ich gewandert wer einmal dieses klare Wasser gesehen hat, vergißt es nie wieder
über diese Berge ging mein Wanderweg, Einsamkeit pur den Wasserfall hab ich durchwatet Tundra und Elch, Rentier und Moschusochsen Heimat da Nationalpark Moschusochse im roten Kreis Moschusochsen im roten Kreis

 sehen sie den Moschusochsen ?  linksseitig, sie können die Lachse sehen Einsamkeit und Ruhe pur eine Traumlandschaft
Ansichten von Oslo und der Fähre nach Kopenhagen
von der Kpenhagenfähre aus, Oslo Stadtansicht Oslo Stadtansicht mit der Oper rechtsseitig bei den Bäumen beginnt der Olavsweg nach Trondheim sie wird es nicht mehr lange geben, mein Herz ist traurig darüber Oslo mit Jachthäfen und Sprungschanze im Hintergrund
Norweger lieben ihre Boote, einer der Jachthäfen in Oslo Privatinsel am Fahrwasser es dauert lange bis die Kopenhagenfähre die offene See erreicht es erinnert mich an die Schären von Stockholm und immer wieder kommen kleine Inseln
ein Blick zurück nach Oslo im Kielwasser folgen uns etliche Sportboote das Wetter ist wunderbar, viele nutzen ein Bad usf der Fähre auch der Wirlpool ist immer gut besetzt, schön das die Fähre so was hat die Gäste im Schnellboot müssen für den Sprung über unsere Heckwelle bezahlen

Tag 32, Donnerstag 03.07.
Ankunft in Kopenhagen-Österport um 9:45 und Wanderung zu den Sehenswürdigkeiten von Kopenhagen.
Am Hauptbahnhof zum Service. Da herrscht das organisierte Chaos. Erst  Nummer ziehen und dann 1 Std. warten.
Ich habe 26 Nummern vor mir. um 13.00 habe ich mein Ticket nach Delmenhorst für 660 DKr..
Der Zug fährt ab um 13:42. Noch einmal 45 min. Fährfahrt über den Belt von Fehmarn nach Puttgarden.
Über Hamburg, Bremen und mit 70 min. Verspätung nach Delmenhorst, das ich um 20.15 erreiche.
Einfahrt nach Kopenhagen-Österport

Schloss in Frederikshavn
Fähren Frederikshavn nach Göteborg Brücke Dänemark Schweden Einlaufen in den Hafen von Kopenhagen Containerhafen von Kopenhagen
Brilliance of the Seas, gebaut auf der Meier-Werft
seltsames Haus und Luxusliner in Kopenhagen die Fähre hat eine sehr enge Hafeneinfahrt alle Fähren müssen rückwärts an die Pier, Grundaufwühlung vom Bugstrahlruder
Letzte Wanderung von der Fähre zum Bahnhof
wer ist schöner ? die kleine Havnfru von Kopenhagen
Touristencentrum von Kopenhagen Touristencentrum von Kopenhagen bei uns sieht man die Segways noch nicht so oft Tivoli, Vergnügungspark in Kopenhagen
am Königsplatz in Kopenhagen Gardesoldat in Kopenhagen Gardesoldat in Kopenhagen auf dem Platz der königlichen Garde in Kopenhagen

Aussergewöhnlicher Zugandrang von Hamburg nach Bremen

 Bundesbahn-Übel
Andrang + Verspätung
Hamburg nach Bremen
 

 

ich blick zurück auf 643 km. von Oslo bis Trondheim

Ich blick zurück
ein einmaliges Erlebnis
nicht ohne Mängel in der Markierung und Wegkontrolle
körperlich viel schwerer als der Jakobsweg
nur für routinierte Fernwanderer, nicht für Pilger

 

Wegkritik

Der Olavsweg ist für mich kein Pilgerweg. Er ist ein Trail-Pfad/Strasse von 650 km. Länge.
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Warum wird der Weg nicht überprüft ?
Je schwieriger das Gelände, umso kleiner und weniger Markierungen.

Wartet man auf den ersten Todesfall durch verlaufen ?  Was ist mit Sehbehinderten ?, was ist bei Nebel, Regen oder Schneefall ?
Lachhaft die 5x5 cm. großen Schilder, hab ich in Europa noch nirgends gesehen.
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Warum haben einige Herbergen kein Namensschild am Weg ?

zB. Rennebu und Hauangard
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Wäre das Eu-Gremium den Weg gepilgert ?, hätte er keine Förderung haben dürfen.
Wären sie gepilgert - im christlichen Sinne - hätten sie ehrlich sein müssen und die Förderung und Annerkennung ablehnen müssen.
Wurde von den Fördermitteln zB. die großen Schilder "Pilegrimsleia" gekauft ?, dann ist das Verschwendung von Steuergeldern.
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Jährlich gehen "Pilgerpastoren" achtlos über den Weg

Es ist eines Pilgerweges unwürdig wenn man über Getreidefelder - eine Gabe Gottes - und Rübenfelder laufen muß.
 

 


Streckenprofil

Stempelbuch für Übernachtungen
Pilgerweg Stempel  nötig für Übernachtungen und Pilgerurkunde


Infos aller Art in: www.pilegrimsleden.no

Geführte                  Helfried Weyer
        Pilger-Wanderungen
       Eckdahl 38, 21614 Buxtehude
                               + Beratung bietet an:
       Telefon: 04161 71 30 25, Fax: 04161 71 30 26
W
eyer@Helfried-Weyer.de     www.Olavsweg.de

Geholfen haben mir mit Info's:  Michael.Schildmann@web.de      www.olavsweg.eu
                                               Lothar.Detert@rastlos.info     www.lothar-detert.com
                                                 Olavsweg-Wanderin: Anne Giese aus Delmenhorst


Mit eigenen Augen gesehen
 bei der Nordkaptour 2012

Am letzten Tag in Trondheim,
hat der Troll
mich doch noch erwischt.

Nun hat mich der Troll doch noch am letzten Tag in Trondheim erwischt


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Wir wachsen nicht an den einfachen Dingen.
Wir wachsen, wenn wir vor Herausforderungen stehen.

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